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FAQ
FAQ - häufig gestellte Fragen

> Anmeldung und Nutzung
> Ausleihbedingungen in der Münchner Stadtbibliothek
> Selbstverbuchung
> schnell gefragt - schnell geantwortet


 
  Anmeldung und Nutzung

   
 
1.   Wer kann die Münchner Stadtbibliothek nutzen?
2.   Wann hat die Münchner Stadtbibliothek geöffnet?
3.   Wie bekomme ich einen Bibliotheksausweis für die Münchner Stadtbibliothek?
4.   Wieviel kostet ein Ausweis?
5.   Was muss ich tun, wenn ich meinen Ausweis verloren habe?
6.   Wie bekomme ich mein persönliches Passwort für die OPAC-Nutzung?
 
     
 
 Wer kann die Münchner Stadtbibliothek nutzen?
Personen, die in der Region München - Übersichtskarte - wohnen, arbeiten oder studieren, können in der Münchner Stadtbibliothek Medien entleihen. Zur Nutzung vor Ort steht die Münchner Stadtbibliothek allen Interessierten kostenlos offen.


  Wann hat die Münchner Stadtbibliothek geöffnet?
Die Zentralbibliothek hat Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und am Samstag von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
Für die Stadtteilbibliotheken gelten folgende Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10 bis 19 Uhr, Mi 14 bis 19 Uhr. Eine Übersicht über alle Bibliotheken finden Sie hier.
Ausgenommen von diesen Öffnungszeiten sind die Juristische Bibliothek, die Monacensia, die Fahrbibliotheken und die Sozialen Bibliotheksdienste. Weitere Informationen zu deren Öffnungszeiten finden Sie in dieser Übersicht.


  Wie bekomme ich einen Bibliotheksausweis für die Münchner Stadtbibliothek?
Zur Anmeldung in der Münchner Stadtbibliothek brauchen wir folgende Dokumente von Ihnen

AufzählungsbildIhren Personalausweis mit der aktuellen Adresse
oder
AufzählungsbildIhren Reisepass mit einem amtlichen Adressennachweis

Eine Ermäßigungsberechtigung muss nachgewiesen werden.
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.



 Wieviel kostet ein Ausweis?
Für Erwachsene kostet der Bibliotheksausweis im Jahr € 18,00, im Vierteljahr € 6,00. Für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ist der Ausweis kostenlos. Für Institutionen und Ermäßigungsberechtigte gelten gesonderte Bedingungen, mehr dazu hier.


 Was muss ich tun, wenn ich meinen Ausweis verloren habe?
In diesem Fall sollten Sie den Verlust sofort bei uns melden. Das können Sie auch telefonisch in Ihrer Bibliothek.


 Wie bekomme ich mein persönliches Passwort für die OPAC-Nutzung?
Sie bekommen das Passwort in jeder Stadtteilbibliothek. Dazu benötigen wir Ihren Bibliotheksausweis und einen Lichtbildausweis. Eine Vergabe per Mail oder Telefon ist aus Datenschutzgründen leider nicht möglich. Mit Ihrem Passwort können Sie Ihre Medien verlängern und über den OPAC - auch von zuhause aus - Medien bestellen.


 
  Ausleihbedingungen in der Münchner Stadtbibliothek

   
 
1.   Wie lange kann ich Medien ausleihen?
2.   Kann ich Medien auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben?
3.   Was ist, wenn mir die Leihfrist nicht ausreicht?
4.   Kann ich meine Medien auch über das Internet verlängern?
5.   Kann ich Medien über das Internet bestellen?
6.   Was passiert, wenn ich meinen Rückgabetermin vergessen habe?
7.   Wie viele Medien kann ich entleihen?
8.   Kann eine andere Person Medien für mich ausleihen oder zurückgeben?
9.   Kann ich meine Medien in jeder Stadtbibliothek zurückgeben?
 
     
 
 Wie lange kann ich Medien ausleihen?
Die Leihfrist für die Medien der Münchner Stadtbibliothek beträgt in der Regel 28 Kalendertage. Die Leihfrist kann zweimal verlängert werden. Die erste Verlängerung um 14 Tage ist ab dem ersten Ausleihtag möglich, eine zweite Verlängerung um weitere 14 Tage kann ab dem 15. Kalendertag nach der Ausleihe erfolgen.


 Kann ich Medien auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben?
Diese Möglichkeit besteht derzeit noch nicht. In besonders dringlichen Fällen könnten Sie einzelne Medien - auf eigenes Risiko - per Post an die Münchner Stadtbibliothek schicken.


 Was ist, wenn mir die Leihfrist nicht ausreicht?
Sie haben die Möglichkeit, die Leihfrist zweimal um jeweils 14 Tage zu verlängern. Eine Verlängerung können Sie über das Internet im OPAC selbst vornehmen bzw. telefonisch oder vor Ort in der Münchner Stadtbibliothek. Telefonnummern und Adressen finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Stadtbibliothek.


 Kann ich meine Medien auch über das Internet verlängern?
Das können Sie über den OPAC tun. Sie benötigen dazu Ihre Ausweisnummer und ein Passwort. Bevor Sie diese Funktion zum ersten Mal nutzen können, müssen Sie sich das Passwort in einer Stadtbibliothek ausdrucken lassen. Das Passwort benötigen Sie für jeden Aufruf Ihres Benutzerkontos im OPAC.


 Kann ich Medien über das Internet bestellen?
Das können Sie mit Ihrer Ausweisnummer und Ihrem persönlichen Passwort über den OPAC tun. Ihr Passwort bekommen Sie in jeder Stadtbibliothek.


 Was passiert, wenn ich meinen Rückgabetermin vergessen habe?
Bei einer verspäteten Rückgabe berechnen wir € 0,30 pro Tag pro Medium, bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren pro Tag pro Medium € 0,15.


 Wie viele Medien kann ich entleihen?
Mit einem Benutzerausweis können Sie bis zu 20 Medien entleihen, mit einem Institutionenausweis bis zu 300 Medien.


 Kann eine andere Person Medien für mich ausleihen oder zurückgeben?
Der Bibliotheksausweis ist nicht übertragbar, es kann also nur der Ausweisinhaber/die Ausweisinhaberin entleihen. Die Medien können jedoch von jeder beliebigen Person zurückgegeben werden.


 Kann ich meine Medien in jeder Stadtbibliothek zurückgeben?
Sie können die von Ihnen entliehenen Medien nur in der Stadtbibliothek zurückgeben, in der Sie sie entliehen haben.


 
  Selbstverbuchung

   
 
1.   Wie funktioniert die Verbuchung?
2.   Wie erkenne ich, ob ein Medium wirklich verbucht wurde?
3.   Wie viele Medien können auf einmal zur Ausleihe aufgelegt werden?
4.   Was mache ich, wenn ein Medium nicht erkannt wird?
5.   Was kann ich tun, wenn das Rücknahmegerät mein Medium nicht annehmen will?
6.   Kann ich an den Rückgabegeräten auch Medien aus anderenBibliotheken abgeben?
7.   Wie kann ich mein Konto einsehen?
8.   Wie funktioniert die Verlängerung?
9.   Wo sind die Gebühren zu bezahlen, wenn welche angezeigt werden?
10.   Mein Bibliotheksausweis wird nicht gelesen - wie funktioniert's?
11.   Wofür steht die Abkürzung RFID?
12.   Welche Daten sind in meinem neuen Ausweis gespeichert?
13.   Welche Daten sind auf dem RFID-Etikett gespeichert?
14.   Gibt es gefährliche Strahlung?
15.   Wenn ein Video aufgelegt wird, zerstört dies das Videoband?
16.   Kann meine Uhr Schaden nehmen?
17.   Könnte mein Herzschrittmacher beeinflusst werden?
18.   Ist meine Privatsphäre sicher?
19.   Kann jemand das RFID-Etikett auslesen oder orten?
20.   Was ist der Unterschied zur Warensicherung im Laden?
21.   Hat die Erhöhung der Bibliotheksgebühren etwas mit der Einführung der Selbstverbuchung zu tun?
22.   Gehen durch die Umstellung auf Selbstverbuchung Arbeitsplätze verloren?
 
     
 
 Wie funktioniert die Verbuchung?
Drücken Sie die entsprechende Auswahltaste am Bildschirm. Lassen Sie Ihren Bibliotheksausweis einlesen. Legen Sie sodann die Medien auf die markierte Auflagefläche. Die Station erkennt das RFID-Etikett und meldet es an die Bibliotheks-Datenbank. Dort wird das Medium verbucht, und die Datenbank meldet zurück, dass die Verbuchung erfolgreich durchgeführt wurde.


 Wie erkenne ich, ob ein Medium wirklich verbucht wurde?
Der Verbuchungsstatus wird neben dem Titel jedes einzelnen Mediums angezeigt.


 Wie viele Medien können auf einmal zur Ausleihe aufgelegt werden?
Der dreidimensionale Lesebereich ist über der Markierung der Auflegeplatte ca. 25 cm hoch. In diesem Bereich können mehrere Etiketten zugleich erkannt werden. Sie können also mehrere Medien zugleich auflegen. Falls jedoch eines dieser Medien nicht verbucht werden kann, müssen Sie den Stapel nach diesem einen Medium durchsuchen. Sie gewinnen daher einen besseren Überblick über Ihre Ausleihvorgänge, wenn Sie die Medien nacheinander auflegen.


 Was mache ich, wenn ein Medium nicht erkannt wird?
Bitte melden Sie sich an der Theke.


 Was kann ich tun, wenn das Rücknahmegerät mein Medium nicht annehmen will?
Das kann verschiedene Ursachen haben, von denen Sie die
meisten selbst beheben können:
  • Legen Sie das Medium noch einmal andersherum (gleich in
    welcher Richtung gedreht) in das Gerät.

  • Prüfen Sie, ob das Medium vollständig ist, d.h. alle Teile
    enthält, die dazugehören, und auch keine Teile enthält, die nicht dazugehören.
  • Schütteln Sie den Medienkoffer vorsichtig, so daß die Medien
    nicht alle in einer Ecke, sondern gut verteilt in ihm liegen.
  • Geben Sie Medien nacheinander nicht zu schnell ein - beachten
    Sie das grüne Signal am Bildschirm.
Wenn das Medium trotzdem nicht angenommen werden kann,
wenden Sie sich bitte an die Theke.



 Kann ich an den Rückgabegeräten auch Medien aus anderenBibliotheken abgeben?
Nein, das war bislang nicht möglich, und daran hat sich auch
durch die Einführung der Selbstverbuchung in einigen Bibliotheken nichts
geändert. Die Rückgabe ist nur bei der ausgebenden oder der besitzenden
Bibliothek möglich, wobei wir um die Rückgabe in der ausgebenden Bibliothek
bitten, da uns dies die anschließende Weiterbearbeitung im Leihverkehr
erleichtert. Die Rückgabegeräte nehmen Medien nicht an, die dort nicht
zurückgebucht werden können.

Medien aus der Kinder- und Jugendbibliothek können jedoch auch an den Geräten in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden.



 Wie kann ich mein Konto einsehen?
Am Selbstverbuchungsterminal ist ein Ausdruck Ihres
Kontos möglich. Bitte wählen Sie dazu den Button "Verängern / Konto" und dann
"Quittung". Weitere Funktionen bietet Ihr OPAC-Benutzerkonto, welches
Sie an den OPAC-Terminals vor Ort und über unseren Internet-OPAC
einsehen und bearbeiten können.


 Wie funktioniert die Verlängerung?
Bitte wählen Sie den Button "Verlängern / Konto" und dann
"Verlängerung". Die neuen Leihfristen werden dann für jedes Medium
angezeigt. Wünschen Sie einen Ausdruck, so wählen Sie anschließend den
Button "Quittung".


 Wo sind die Gebühren zu bezahlen, wenn welche angezeigt werden?
Der Gesamtbetrag der fälligen Gebühren ist in der Kontoübersicht [Button "Verlängern / Konto"] sichtbar - zum Bezahlen kommen Sie bitte an die Theke.


  Mein Bibliotheksausweis wird nicht gelesen - wie funktioniert's?
Wählen Sie zunächst die gewünschte Funktion (Ausleihe
bzw. Konto), platzieren Sie erst dann den Ausweis so unter dem roten
Lichtstrahl, dass der Barcode voll erfasst wird.


 Wofür steht die Abkürzung RFID?
RFID steht für "Radio Frequency Identification Device"
und bezeichnet im eigentlichen Sinne das Etikett, in dem ein Chip mit
Antenne enthalten ist, sowie den Reader. Es reagiert auf die Ansprache
mit Radiowellen (z.B. durch das Selbstverbuchungsterminal) und
ermöglicht dem anfragenden Reader die Erkennung des Mediums anhand der
Mediennummer. Die Abkürzung RFID wird auch in einem weiteren Sinne zur
Bezeichnung der entsprechenden Technologie als solcher verwendet.


 Welche Daten sind in meinem neuen Ausweis gespeichert?
Der RFID-Ausweis, der seit Februar 2008 ausgegeben wird, enthält sehr wenige Daten:
  • Ihre Ausweisnummer, die auch unter dem Strichcode steht,
  • die Kennung der Münchner Stadtbibliothek innerhalb des deutschen Bibliothekswesens,
  • die Länderkennung für Deutschland
Es sind keine persönlichen Daten und auch nicht z.B. Daten über entliehene Titel gespeichert.




 Welche Daten sind auf dem RFID-Etikett gespeichert?
Auf dem Etikett sind ausschließlich Verwaltungsdaten zum Medium gespeichert:


  • die Mediennummer,

  • der Status als entliehen oder nicht entliehen

  • die Angabe, ob es sich um ein mehrteiliges Medium handelt

  • bei Teilen eines mehrteiligen Mediums die Nummer des jeweiligen Teils

  • die Angabe, ob das Medium für die Selbstverbuchung zugelassen ist

  • die Kennung der Münchner Stadtbibliothek innerhalb des deutschen Bibliothekswesens,

  • die Länderkennung für Deutschland


Es sind keine persönlichen Daten und auch nicht z.B. Titel oder Autor eines Buches gespeichert.


 Gibt es gefährliche Strahlung?
Nein. Wir benutzen eine Frequenz von 13,56 MHz, wie sie
auch bei Geldkarten oder Ski-Karten verwendet wird. Die Sendeleistung
unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben, und jedes Gerät wird
entsprechend geprüft. Die von uns verwendete Technik liegt auch weit
unterhalb der Leistung eines Handys oder eines schnurlosen Telefons.


 Wenn ein Video aufgelegt wird, zerstört dies das Videoband?
Nein, das Magnetband wird nicht zerstört, weil ja Radiowellen verwendet werden und nicht Magnetfelder.


 Kann meine Uhr Schaden nehmen?
Auf keinen Fall. Die verwendeten Radiowellen haben keinen Einfluss auf elektronische oder mechanische Uhrwerke.


 Könnte mein Herzschrittmacher beeinflusst werden?
Das ist völlig bedenkenlos. Die verwendeten Radiowellen haben keinen Einfluss auf Herzschrittmacher.


 Ist meine Privatsphäre sicher?
Ihre Privatsphäre wird gar nicht berührt, denn es sind
zu keinem Zeitpunkt persönliche Daten auf dem RFID-Etikett. Die Daten
in der Datenbank der Bibliothek, die mit persönlichen Daten verknüpft
sind (also wer welches Buch entliehen hat), unterliegen dem
Datenschutzrecht, das generell für die Bibliothek gilt. An der
Verwaltung dieser Daten in der Datenbank ändert sich durch die neue
Technik gar nichts gegenüber dem bisherigen Verfahren.


 Kann jemand das RFID-Etikett auslesen oder orten?
Das Auslesen ist aus technischen Gründen wegen der
geringen Reichweite der verwendeten Frequenz von 13,56 MHz äußerst
schwierig - das Orten erst recht.


 Was ist der Unterschied zur Warensicherung im Laden?
Für Warensicherung mittels RFID werden andere
Frequenzen und nicht wiederbeschreibbare Chips verwendet. Unsere Medien
werden hingegen unter Verwendung von RFID-Etiketten gesichert, die
gleichzeitig die Verbuchungsfunktion wahrnehmen können. Auch ist die
räumliche Reichweite unserer RFID-Etiketten geringer als die einer
üblichen Warensicherung im Laden.


 Hat die Erhöhung der Bibliotheksgebühren etwas mit der Einführung der Selbstverbuchung zu tun?
Nein. Die letzte Erhöhung der Ausweisgebühr bei der
Münchner Stadtbibliothek liegt bereits drei Jahre zurück; die
Versäumnisgebühren sind sogar bereits seit 20 Jahren nahezu
unverändert. Mit der Gebührenerhöhung werden die seither allgemein
gestiegenen Kosten aufgefangen. Die Einführung der Selbstverbuchung
wird unabhängig hiervon finanziert.


 Gehen durch die Umstellung auf Selbstverbuchung Arbeitsplätze verloren?
Wegen der Einführung der Selbstverbuchung verliert
keine Mitarbeiterin und kein Mitarbeiter der Münchner Stadtbibliothek
den Arbeitsplatz. Weil durch die Selbstverbuchung aber ein Teil
derjenigen Tätigkeiten wegfällt, die bislang an den Verbuchungstheken
ausgeführt wurden, werden in einem Zeitraum von 5 Jahren knapp 6 % der
Stellen nicht wieder besetzt, sobald sie frei geworden sind.


 
  schnell gefragt - schnell geantwortet

   
 
1.   Wo kann ich selbst nachschauen, was die Bibliothek anbietet?
2.   Kann ich im OPAC neben Verfasser und Titel auch mit weiteren Kriterien suchen?
3.   Wie kann ich im OPAC sehen, wo sich ein Buch, eine CD ... befindet?
4.   Kann ich den im Online-Katalog (OPAC) gefundenen Titel ausleihen?
5.   Steht der im Online-Katalog (OPAC) gefundene Titel im Regal?
6.   Wo stehen Bücher, Noten ... mit dem „Standort: Magazin“?
7.   Kann ich entliehene Bücher, CDs ... für mich reservieren?
8.   Kann ich Bücher, CDs ... , die in einer Stadtteilbibliothek verfügbar sind, in eine andere bestellen?
9.   Wo kann ich Videos und DVDs ansehen oder CDs anhören?
10.   Wo kann ich jederzeit sehen, was ich ausgeliehen habe und wann die Medien fällig sind?
11.   Kann ich meine Medien selbst verlängern?
12.   Wo sehe ich, ob, wo und bis wann ich meine bestellten Bücher, CDs ... abholen kann?
13.   Wo kann ich selbst sehen, ob mein Ausweis noch gültig ist?
14.   Wie komme ich in mein Benutzerkonto?
15.   Wo bekomme ich mein persönliches Passwort?
 
     
 
 Wo kann ich selbst nachschauen, was die Bibliothek anbietet?
Im Online-Katalog (OPAC) vor Ort oder jederzeit hier


 Kann ich im OPAC neben Verfasser und Titel auch mit weiteren Kriterien suchen?
Ja, mit der Expertensuche des Online-Kataloges (OPAC)


 Wie kann ich im OPAC sehen, wo sich ein Buch, eine CD ... befindet?
Nur in der Vollanzeige des Online-Kataloges (OPAC) beim jeweiligen Exemplar


 Kann ich den im Online-Katalog (OPAC) gefundenen Titel ausleihen?
Ja, wenn in der Vollanzeige beim entsprechenden Exemplar nicht „Präsenz“ oder „nur Lesesaal“ steht


 Steht der im Online-Katalog (OPAC) gefundene Titel im Regal?
Ja, wenn in der Vollanzeige beim entsprechenden Exemplar „verfügbar“ steht (Ausnahme: „Standort: Magazin“)


 Wo stehen Bücher, Noten ... mit dem „Standort: Magazin“?
Sie müssen durch eine Bestellung im Online-Katalog (OPAC) angefordert werden und stehen nach ca. 20 Minuten zur Verfügung.


 Kann ich entliehene Bücher, CDs ... für mich reservieren?
Ja, durch eine Bestellung im Online-Katalog (OPAC) für € 1,00 (mit Benachrichtigung € 1,55)


 Kann ich Bücher, CDs ... , die in einer Stadtteilbibliothek verfügbar sind, in eine andere bestellen?
Ja, durch eine Bestellung im Online-Katalog (OPAC) für € 1,00 (mit Benachrichtigung € 1,55)


 Wo kann ich Videos und DVDs ansehen oder CDs anhören?
An der AV-Theke in der Musikbibliothek


 Wo kann ich jederzeit sehen, was ich ausgeliehen habe und wann die Medien fällig sind?
In Ihrem Benutzerkonto im Online-Katalog (OPAC)


 Kann ich meine Medien selbst verlängern?
Ja, in Ihrem Benutzerkonto im Online-Katalog (OPAC)


 Wo sehe ich, ob, wo und bis wann ich meine bestellten Bücher, CDs ... abholen kann?
In Ihrem Benutzerkonto im Online-Katalog (OPAC)


 Wo kann ich selbst sehen, ob mein Ausweis noch gültig ist?
In Ihrem Benutzerkonto im Online-Katalog (OPAC)


 Wie komme ich in mein Benutzerkonto?
Im Online-Katalog (OPAC) durch Eingabe Ihres Passwortes (PIN) und Ihrer Benutzernummer


 Wo bekomme ich mein persönliches Passwort?
Das Passwort für Ihr Benutzerkonto und Ihre Bestellungen erhalten Sie in jeder Stadtbibliothek.