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moosach

Auf Grund frühgeschichtlicher Funde darf sich Moosach zu den ältesten Siedlungsgebieten Münchens zählen. Dass es im Bereich des Flüsschens Moosach feucht war, darauf lässt der Name schließen. Mit der Trockenlegung des Moores wurde Moosach zu einem bäuerlichen Gebiet, wovon noch einige denkmalgeschützte Bauernhäuser im Bereich der Pelkovenstraße zeugen. Den dreißigjährigen Krieg überstand nur die alte St. Martins-Kirche aus dem 9.Jahhundert, ein Kleinod unter den Münchner Kirchen. 1913 wurde Moosach eingemeindet. Hier war das Städtische Gaswerk, das erst kürzlich der Abrissbirne zum Opfer fiel. Der Eisenbahnanschluss war der Auslöser für wichtige Industrieansiedlungen. Heute ist Moosach ein buntgemischtes Wohngebiet mit Mietshäusern und bescheidenen Villengegenden. Durchs Viertel ziehen sich viel befahrene Verkehrsadern, wie die Dachauer Straße und der Georg-Brauchle-Ring und die vielen Gleise zum Rangierbahnhof der DB. Neuerdings ist Moosach auch der Standort großer Verwaltungszentren, wie der Stadtwerke München und dem Abfallwirtschaftsamt und von modernen Bürogebäuden wie z.B. dem Atrium an der Riesstraße. Zentrum von Handel und Gastronomie ist zweifelsohne das Olympia-Einkauszentrum. Die Jugend trifft sich im Jugendhaus Boomerang oder im Kinder- und Jugendtreff "Mooskito". Der Mittelpunkt von Kultur und Unterhaltung ist die Stadtbibliothek Moosach an der zukünftigen Kreuzung von U1 und U3. |
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Kommerz & Kultur

Auf Grund frühgeschichtlicher

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Hanauer Straße 61a 80992 München
Tel.: 089 - 30 90 54 790
Öffnungszeiten: Mo Di 10.00 - 19.00 Mi 14.00 - 19.00 Do Fr 10.00 - 19.00
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