Krankenhausbibliotheken

Die Krankenhausbibliotheken können von allen Patientinnen, Patienten und dem Personal kostenlos genutzt werden. Einmal pro Woche besucht das Bibliotheksteam die Krankenzimmer jeder Station und bringt – Anruf genügt – auch vorher bestellte Wunschmedien mit.

Die Bibliotheken des städtischen Klinikums München in den Häusern Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Thalkirchen sind öffentlich und können von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.

Aktuelle Information: Schrittweise Wiedereröffnung

Das bayerische Kabinett hat die Schließungsverfügung für kommunalen Bibliotheken zum 11. Mai 2020 aufgehoben. Damit darf auch die Münchner Stadtbibliothek unter Auflagen wieder für das Publikum geöffnet werden.

Zunächst werden ausgewählte Standorte der Münchner Stadtbibliothek mit einem eingeschränktem Service-Angebot in Betrieb genommen.

Medienmobil und Bücherbusse fahren nicht, die Krankenhausbibliotheken haben nicht geöffnet.

Die Rückgabe ausgeliehener Medien ist bis zur Wiedereröffnung aller Bibliotheken eingeschränkt möglich. Die Leihfristen aller ausgeliehenen Medien werden bis zum 13. Juni verlängert.

Überblick der geöffneten Bibliotheken und weitere Informationen

Bibliothek im Krankenhaus

Information

Anmeldung

Anmeldung mit Personalausweis (oder Reisepass mit Meldebestätigung des Einwohnermeldeamts). Für Patientinnen, Patienten und Klinikpersonal formlose Anmeldung mit Name, Geburtsdatum und Station.

Gebühren & Leihfristen

Der Service ist kostenlos.

Leihfristen: 4 Wochen, Verlängerung möglich; DVDs 2 Wochen, keine Verlängerung möglich.

Kontakt

Soziale Bibliotheksdienste

Watzmannstraße 1a
81541 München
Tel. 089 649 13 82 10
Fax 089 649 13 82 19
Mail

Krankenhausbibliotheken

Watzmannstraße 1a
81541 München

Tel. 089 649 1382 15
Fax 089 649 1382 19

Mail

Mobiler Mediendienst

Watzmannstraße 1a
81541 München

Tel. 089 649 13 82 13
Fax 089 649 13 82 19

Mail

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In Pyjama und Pantoffeln in die Bibliothek?

Wer schon mal über einen längeren Zeitraum krank war, kann bestimmt Kafkas Auffassung teilen, dass „jeder Gesunde jedem Kranken gegenüber idiotisch erscheint und sich auch wirklich idiotisch verhält.“ Woran das liegen mag, darüber mögen andere philosophieren.

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die Münchner Stadtbibliothek