Das Hildebrandhaus. Geschichte einer Künstler*innenvilla
Führung in DGS-Übersetzung
26.11.2026 , 17.00 - 19.00 Uhr
Eintritt frei
Veranstaltungsort: Dauerausstellung
Welche Geschichten kann ein Haus erzählen?
Der kostenlose Ausstellungsrundgang mit Kathleen Riegert, Christian Plugfelder und Sylvia Schütz (Monacensia) in Deutscher Gebärdensprache führt durch die Dauerausstellung „Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa“.
Der Bildhauer Adolf von Hildebrand lies das Haus 1898 als Künstlervilla und Wohnhaus für seine Familie errichten. Die Dauerausstellung erzählt in zehn Kapiteln die Geschichte des Hauses: Von seiner Gründung bis in die Gegenwart. Beleuchtet wird die wechselvolle Geschichte des Hauses, die geprägt ist von Entrechtung und Verfolgung während der NS-Zeit. Thematisiert werden auch Lücken und Leerstellen, die in der Folge entstanden sind.
Heute befindet sich im Hildebrandhaus das Literaturarchiv der Monacensia, eine Bibliothek und ein Museum.
Der Rundgang wird von den Gebärdensprachendolmetscher*innen Kathleen Riegert und Christian Pflugfelder begleitet und ist deshalb für Gehörlose und Hörende gemeinsam geeignet.
Die Ausstellungsflächen sind barrierefrei zugänglich.
Informationen zur Anmeldung
Anmeldung unter monacensia.programm(at)muenchen.de
