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Die bunten Flügel der Erde

Kunstausstellung von Helmut Dirnaichner

08.02.2020 bis 13.03.2020
Uhr
Eintritt frei | Veranstaltungsort:

Helmut Dirnaichner schafft seine Werke mit den Elementen, mit denen der Mensch in seiner Kulturgeschichte eng verbunden ist: Erden, Steine und Mineralien. Die Farbmaterien entdeckt er seit 40 Jahren in der Natur und knüpft wieder an die Tradition der Renaissance an. Sobald er sie in seine Kunst einbezieht, verlassen sie das Gegenständliche und das Wachstum aus der Erde und werden zu Bildern aus der Materie, von der sie erzählen.

Eröffnung der Ausstellung am 8. Februar, 11.00 Uhr: Einführung in die Kunst: Dr. Nico Kirchberger, Leiter der Sammlung Grafik/ Gemälde des Münchner Stadtmuseums. Musikalische Improvisation: Christian Wegscheider (akk., piano) und Matthias Schriefl (trump, alphorn) interpretieren Dirnaichners Werke. Eintritt frei

Dienstag, 18. Februar, 19.30 Uhr: Begleitveranstaltung "Die Sprache der Steine ist die Phantasie des Künstlers" mit Helmut Dirnaichner über seine Arbeit mit Erden, Flusskieseln und Mineralien. Eintritt frei

Vita
1942 in Kolbermoor geboren
1970 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München (bis 1976)
1978 DAAD-Stipendium nach Mailand
1985 viermonatige Arbeitsreise durch Mexiko / Werkstipendium Kunstfonds e.V., Bonn
1990 Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München
2005 Installation Klang und Skulptur: Komposition "oltremare – Musik für ein Bild" von Christian Mings, Allerheiligen-Hofkirche, München, Bayerische Staatsoper / Festspiel+
2010 Bilder zur Uraufführung der Oper "Voce che vola nel vento", Komponist Biagio Putignano, Casa del Mantegna, Mantua
2019 Rauminstallation "Meteore" zum Tag der Deutschen Einheit, Residenz des deutschen Botschafters, Villa Almone, Rom

Helmut Dirnaichner lebt und arbeitet in München und Mailand.

Einzelausstellungen (Auswahl)
2019 Museum im Kulturspeicher Würzburg (mit Martin Willing);
2008 Chiesa di San Francesco della Scarpa, Lecce;
2003 Bayerische Staatsbibliothek, München;
2002 Pfalzgalerie Kaiserslautern;
1998 Staatliche Kunstsammlungen, Gemäldegalerie Neue Meister, Dresden;
1989 Kunsthalle zu Kiel.

www.helmutdirnaichner.de

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