#femaleheritage

Die Monacensia initiiert ein kooperatives Forschungsprojekt zum Kulturerbe

Mit einem auf fünf Jahre angelegten kooperativen Forschungs- und Vermittlungsprojekt #femaleheritage nimmt die Monacensia im Hildebrandhaus Lücken im literarischen Gedächtnis der Stadt in den Blick. Gleichzeitig erprobt sie neue Formen der Erinnerungskultur und der Kulturvermittlung.

Schirmpatin: Katrin Habenschaden, Zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München

Mit der Gründung von FEMale*Society wird #femaleheritage ein Teil der Netzwerkinitiative der Monacensia im Hildebrandhaus und der Münchner  Kammerspiele.

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Monacensia-Dossier: Jüdische Schriftstellerinnen in München

2021 ist ein wichtiges Festjahr: Nachweislich leben seit 1700 Jahren Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands – #2021JLID.

Für die Monacensia, das literarische Gedächtnis der Stadt, ist dies ein willkommener Anlass, das Leben und Wirken jüdischer Schriftstellerinnen in München sichtbar zu machen. Das Monacensia-Dossier dokumentiert im Verlauf des Jahres anhand von Artikeln, Filmen und Fotografien literarische Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart. Ein Projekt im Rahmen von #femaleheritage.

Texte & Artikel – Dossier

Filmporträts – Dossier

Lesetipps – Dossier

Aktionen & Initiativen seit 2019

Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur | #femaleheritage"

Den Projektauftakt macht die Monacensia mit der Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur | #femaleheritage" (11. November - 9. Dezember 2020) - ein Aufruf zur Vernetzung und zum Dialog über Texte und Lebensentwürfe von Frauen, über das Thema Gender und Parität im kulturellen Gedächtnis.

zur Blogparade

    Erika Mann

    Erika Mann. Kabarettistin - Kriegsreporterin - Politische Rednerin

    Mit einer erstmaligen Einzelausstellung über Erika Mann widmete sich die Monacensia dem Leben und Werk der ältesten Tochter von Katia und Thomas Mann. Im Mittelpunkt steht Erika Manns konsequentes Eintreten für Freiheit und Demokratie. Schirmherr ist Prof. Dr. Frido Mann.

    Einen virtuellen Besuch ermöglicht die Plattform Künste im Exil. Bis zum 10. Juli 2021 ist die Ausstellung zu Gast im Deutschen Exilarchiv 1933-1945 in Frankfurt am Main. Als Wanderausstellung ist sie in Prag und in vier weiteren tschechischen Städten zu sehen. Eine Kooperation mit dem Goethe-Institut und dem Adalbert Stifter Verein.

    #ErikaMann im Blog

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    Filme zur Ausstellung

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