Decolonize My Body
Workshop mit Kokonelle
- wichtig!
20.07.2024 , 15.00 - 17.00 Uhr
Eintritt frei
Veranstaltungsort: Isarphilharmonie
Im Workshop fokussieren wir uns auf die Auswirkungen gesellschaftlicher Strukturen auf unseren eigenen Körper, um gemeinsam mehr Verständnis und Strukturen zu stärken und entwickeln, die vor allem im Alltag den Umgang mit Diskriminierung erleichtern sollen.
Wir nutzen die Stunden für einen gemeinsamen Austausch, Dekonstruktion von Machtstrukturen und gegenseitige Bestärkung. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Welche Folgen hat Rassismus/Diskriminierung auf meinen Körper? Wie kann ich mich dekolonialisieren und individuelle und kollektive Strategien sowie Methoden finden und/oder entwickeln? Wo sind unsere Ressourcen und Möglichkeiten? Woran können wir uns bedienen? Was braucht es? Was fehlt? Diese Fragen sollen uns dabei helfen, ein besseres Verständnis des eigenen Seins zu erleben sowie zu lernen, welche Stärke in der Dekonstruktion von internalisierten Machtstrukturen liegt.
Kokonelle ist eine multidimensionale Künstlerin mit kongolesischen Wurzeln aus Kinshasa. Sie ist als Sängerin, Rapperin und Songwriterin aktiv, verwirklicht sich und ihre Vision jedoch auch zusätzlich durch aktivistische Arbeit, bildende Kunst sowie als Bildungsreferentin und als Kuratorin von Kunstausstellungen.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Mental Health Arts Festival.
Informationen zur Anmeldung
Ohne Anmeldung, maximal 15 Teilnehmende
Kooperationspartner
Das Mental Health Arts Festival ist eine Veranstaltung der Gasteig Kulturstiftung in Zusammenarbeit mit der Gasteig München GmbH, gefördert von der Beisheim Stiftung. In Kooperation mit den Krisendiensten Bayern, dem Münchner Bündnis gegen Depression e. V., der Münchner Stadtbibliothek und der Münchner Volkshochschule. Medienpartner: Bayern 2.
