Israelbezogener Antisemitismus

Israelkritik oder doch Antisemitismus - wo ist die Grenze?

20.03.2024
19.00 - 20.30 Uhr
Die israelische Flagge weht im Wind vor einem blauen Himmel.
    Eintritt frei | Veranstaltungsort: Raum 366

    Am 14. Mai 1948 rief David Ben Gurion die Unabhängigkeit Israels aus. Doch seit der Gründung des Staates Israel gibt es in der Region Konflikte. Die Solidarität mit Israel wendete sich vehement mit dem sogenannten 6-Tage-Krieg 1967. Israel wurde vom schwachen beschützenswerten Staat zu einem Staat, dem bisweilen imperialistische Züge vorgeworfen werden.

    Zusammen mit Priv.-Doz. Dr. Habil. Karin Schnebel, Wissenschaftliche Leiterin des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen soll aufgezeigt und diskutiert werden, welche Israelkritik legitim ist und ab wann Antisemitismus beginnt. Dabei werden für die Einordnung sinnvolle Hilfsmittel, wie die 3-D-Regel, vorgestellt.

     

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Internationalen Wochen gegen Rassismus

    Gefördert im 360°-Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft

    Informationen zur Anmeldung

    Anmeldung per E-Mail an stb.juristische.bibliothek.kult(at)muenchen.de oder telefonisch unter 089 233 772444

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